Absolut Abstrakt is the title of the grand Kandinsky-retrospective which opened this weekend at Lenbachhaus in Munich. Sunday I went there, not to many people as I expected. The exhibit is so complete and it shows how Wassily Kandinsky who was part of Bauhaus gradually developed his abstract style.
The earlier works are woodcarvings (Holzschnitte) and then he ads this bright colours of red, blue, green. Actually he understood, that I learned, painting and music as similiar forms of arts and his paintings had some leitmotivs. The exihibit than openes up in the newly-designed rooms of the Blaue Reiter collection of Lenbachhaus.
If you go there, also pass by the exhibit showing of architect Sir Norman Foster plans to renew the Lehnbachhaus building ensemble. In the other rooms previous works of Foster & Partners are presented which all reference to history: the Reichstag, the British Museum and the current plan for the Moscow Pushkin Museum.
It was some time in my to-read list and I haven't really got through. This weekend I then read The Black Swan of Nassim Thaleb and his theory made me think a lot. How we think we know things and assess opportunity and risk. His deep and wide reference in philosophy, history, mathematics and economics and juxtaposition of sceptical empiricism vs. platonic approach. I discovered Hayek and Popper who I read in my studies and Mandelbrot whose elegant random and self afine fractals I always felt some fascination for. Actually, Nassim Thaleb dedicated the book to Mandelbrot.
This week, I met Jack Hidary who works hard on fostering clean tech energies in the US. He and his group just achieved to preserve a huge tax break in the bail out legislation that passed congress lately. When I asked Jack on the progress in energy efficient technologies, he said me that there is so much capital, HR and intensity in this field now that a Green Swan may occur which brings a dramatic drop in alternative energy cost. I liked this metaphor.Obviously we live in swan times.
The US-based internet newspaper HuffingtonPost which showed impressive growth over the last year (4,7 mio. UU) is creating so called big news pages on contemporary issues. They are generated based on news demand on this topics by readers. Look these some of the topics, I find interesting what drives public interest: Celebrity Kids, Google, Extreme Weather....
Big Think. Peter Hopkins launchte seinen Videoproduction und -syndikation Anfang des Jahres. Der dann 24-jährige arbeitete bei Charlie Rose, einer US-Show. Das Konzept: günstige Produktion von Videointerviews aus einem Studio in New York nähe Columbus Circle. Konnte die Kostenbasis kaum glauben, als ich ihn fragte. So hat BigThink in Kürze ein beträchtliches Videoinventar aufgebaut, das an Publisher und Portals syndiziert wird, die dieses in ihre Seiten nehmen und vermarkten.
Die Videos, alle ca. 2 Minuten, sind nach Ressorts verteilt, weitvertaggt, embeddbar und neben dem Fenster kann man den Sprechtext lesen. Peter verwendet eine spezielle Kamera, um eine natürliche Gesprächssituation zu befördern. Zehn Fragen stellt er. Fand ich spannend. Ach so, Investoren sind Peter Thiel (Founders Found) und Larry Summers (Ex-Präsident Harvard). Hier ein Interviewbeispiel mit Physikerin und DLD friend Lisa Randell, wo die Wissenschaftskultur steht.
"Life is a story of form" spricht die franzöische Schauspielerin Jeanne Moreau dem Betrachter in das Headset, der gleich einem langsamen Tanz und Traum durch die experience, ja das Wort beschreibt es, wandelt. Wie ein Raumschiff aus dem fernen Chanel-Olymp steht die Mobile Art, von Zaha Hadid realisiert, im Central Park auf der Höhe 72nd Street. Dass ich erneut und danach darüber schreibe, gehört zur experience glaube ich. Man will dieses Wunder Anderen kundtun. Fotografieren verboten, Handies und Taschen sind abzugeben am Counter nach dem Eintritt. Der Platz ist in elegantem Schwarz gelegt, die Haut der Struktur ist grau.
Nach einer freundlichen Einführung, man tauche ich ein und folge dem Tempo, das uns die Stimme vorgibt. Mir gelang das nur im ersten Raum, danach musste ich beschleunigen. Seltsam. Er kommt ein Bodenmosaik auf Blumen (siehe Bild via coolhunter), ein Tümpel auch Licht und Lebensformen (sahen aus wie Teile von Insekten), unterlegt mit Musik, die an Café del Mar erinnert, aber dazugehört. Jeder hört es in seiner Sprache mit eigenem Headset. Menschen, die präsent und away sind. Der zweite Raum thematisiert das Weibliche schlechthin, die Frauenbilder fast alle asiatisch dabei. Es gibt Videoinstallationen wie eine, die von oben auf Pappekisten projeziert, hinein gar.
Ein Lichttunnel spiegelt unten am Boden eine Häuserreihe im Regen bei Tag und Nacht. "Mir gefiel immer die Reflexion" erklärt uns Moreau. Ein grüner Container mit Innenleben folgt, das Chanel-Logo immer wieder verfremdet und erkennbar als Hufeisen. Eine attraktive junge Frau, die auf einen Sandsack boxt, Schaukeln mit Chanel-Ketten. Dann eine immense Tasche geöffnert und im Spiegel schießen Frauen in leathersuits mit Maschinengewehren auf Handtaschen. Am Ende kann man Postkarten mitnehmen, eine Notiz hinterlassen an einem Baum und checkt aus.
Mobile Art wurde diese Woche von Karl Lagerfeld in New York eröffnet, nach Sejours in Hongkong und Tokyo. London, Moskau folgen, das Grande Finale in Paris. Weltstädte des Konsums. Ein avantgardistisches, wie ich finde interessantes Experiment - multimedial, techno-ästhetisch, unerwartet. Es setzt auf der global culture auf, die mit der Jahrtausendwende enstanden ist. Nur der Börsencrash stimmt etwas dissonant."Fluidity", das bringt Mobile Art zum Ausdruck meint Zaha Hadid, die die organische Gestalt geformt hat. Natürlich ist das ein Übertritt des Luxus in die Kunst, eine Erhöhung, ein Tempel, Markenkult.
Aber was beschreibe ich lange. Schaut hier dieses Video, in dem Lagerfeld und Hadid ihr Werk im Rahmen des Venedig Architekturbiennale darstellen. Die Idee wie ich von Lydia erfahren habe, wurde in der Lobby des Mercer Hotels geboren, wo sich beide erstmals trafen. Wir wirkt das auf Euch?
Heute wurden die National Design Awards im Cooper-Hewitt-Museum for Design in New York vergeben. Richard Meyer eröffnete und knapp zehn Kategorien wurden vergeben. Einige DLD friends waren involviert und da. Marissa Mayer von Google nahm einen Preis entgegen für Corporate Achievement. Scott Stowell, den ich kennenlernte, gewann den Preis für Communication Design (siehe Nation Cover). Landscape architecture fand ich auch relevant, der an das Büro OLIN ging (haben Columbus Circle designt). Und Interior ging an David Rockwell, dessen range von Restaurants bis Theaterinszenierungen reicht.
Ich traf John Maeda, nun Präsident der Rhode Island School of Design,
und fragte ihn, wo er die Entwicklung sieht. Er sagte mir, Design würde
"more human" nachdem der Pendel über eine Zeit stark in Richtung
Technologie ging. Craft spiele eine wichtige Rolle. Dazu passte der
Architektur-Preis an Tom Kundig mit seiner Mischung aus Handwerk und
Coolness. Beth Comstock, CMO von General Electric, ist im Board des
Museums. Adam Bly von SEED war da. Design gewinnt an Bedeutung in
seiner sozialen Wirkung, als Kunst und Bedeutung für Unternehmen.
Gastspiel, so hieß die kurze Ausstellung, die ich letztes Wochendende in München gesehen habe. Wer gab das Gastspiel? Die Gallerie Springmann aus Freiburg und vier Street- oder Urban Art Künstler aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich: Dare und Toast, die sich mit Ausstellungen wie „Die Kunst ist weiblich“ in Leipzig positionierten und die von Gunther Sachs, der auch da war, gefördert werden. Toast gestalteten seine Räume im Schlosshotel Velden.
Stefan Strumbel gehört
zu den jungen Shootingstars. Aus der
Graffitiszene kommend und in Offenburg geboren arbeitet er mit Siebdrucken, Installationen und Objekten. Durchaus provokant wie die Serie „What the fuck is Heimat" und mit Erfolg. Karl Lagerfeld hat sich eine der schrillen Kuckucks-Uhren gekauft.
.
Das Gastspiel war auch ein Event, in einem Loft gegenüber dem Opernplatz. Mon Müllerschön, Kuratorin der Hubert Burda Media-Sammlung, sprach eine coole Introduction. Kari Albermann half, die Gruppe nach München zu bringen.
Und Flori Riedel spielte mit seiner Band jazzy groves.
(das Bild mit Kari, Stefan, Flori und mir).
Der vierte Künstler ist der 56-jährige Franzose Blek le Rat. Er war selbst nicht anwesend, aber beim Art Forum in Berlin, wo die group als nächstes präsentiert. Über Le Rat sagt selbst Bansky: „Jedes Mal wenn ich denke, ich habe etwas Originelles gemalt, finde ich heraus, dass Blek le Rat das schon gemacht hat...nur zwanzig Jahre früher!“. Seine Arbeiten sprechen mich an mit seiner kontraststarken popartigen Stencil-Technik (s.im Bild). Die Tate Modern präsentierte im August 2008 eine Auswahl von Bleks Arbeiten.
Jeffs Einstieg war ein big picture, wie er das neue News und journalism landscape sieht: newroom vs. network, story als process, curating, network model, what would Google do? (Titel seines neue Buchs). Hier auch seine Präsentationscharts.
Nach ihm spricht Edward Roussel vom Daily Telegraph und Dave Morgan, Tacoda-Gründer, dem nun The Tennis Company gehört. Roussel gibt den Rat, technology auszusourcen, if it's sucks und er rät in der network economy sehr genau die eigene Position zu definieren. 60% der Kosten bei Zeitungen seien industrial und Vertrieb, 25% sei Editorial. Die Kostenbasis bei digitalen Medien liege bei weniger als der Hälfte. Er ist nicht pessimistisch. Die britschen Top5-Zeitungen online hätten erstmals über 100 Mio. UU erreicht. Aber auch die BBC ist heute die Nr. 4 Newsite in den US. Seine Summary: Premium editorial, outsource to the best, profit not revenue.
Dave Morgan hinterfragt kritsch die gestrige Einschätzung des CEO einer US-Zeitungsgruppe, die aktuelle Krise sei zyklisch. Er rät, die Wertschöpfungen bei Printprodukten zu "disaggregieren".
Hier das weitere Programm und Speaker, darunter DLD friends Samir Arora (Glam), Adam Bly (Scienceblogs), aber auch Jon Fine (BusinessWeek), Mark Josephon (Outsidein.org). Ich traf eben auch Jim Spannfeller (Forbes.com). Am Nachmittag finden Workshops statt. Und Jeff hat einen Live-Stream hier. Samir hat sprach darüber, dass er in Glam eher ein cable operator im Netz sehe, der nicht mit Publishern konkurriert. Die Marke Glam sei als Eigenmarke nicht so wichtig. Diese Woche startete er sein ein Männer-Network Brash und erreicht nun über 90 Mio. UU weltweit.
Die Erstausgabe von Kopernikus und Darwin liegen im Archiv des Deutschen Museums. Das hat mich heute beeindruckt, als uns das Generaldirektor Prof. Wolfgang Heckl heute erklärte. Zwei Wendepunkte der Wissenschafts- und Weltgeschichte. Wie werden solche historic pieces erhalten? Google, aber auch andere Anbieter digitalisieren bereits auf eigene Kosten Bestände in Bibliotheken und Museen. Mancherorts sind die Mittel oft knapp und Bestände drohen verloren zu gehen. Aber diese Digitalisierungsprojekte laufen nicht ohne Kritik. Warum soll das ein privater Anbieter machen und wer hat die Nutzungsrechte? Deshalb werden in Paris und anderen EU-Ländern staatliche Digitaliserungsprogramme entwickelt. Brüssel befasst sich damit. Halte das für eine interessante Diskussion. Wie soll man hier vorgehen? Was soll man digitalisieren und wer?
Heute hat das norwegische Nobelkomitee bekannt gegeben, dass Martti Ahtisaari mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wird. Ahtisaari gilt weltweit als einer der erfahrensten Diplomaten und wird für seine vielfältigen Vermittlerdienste zur Beendigung von Kriegen und Konflikten geehrt.
Der 71-jährige Nordeuropäer hat als UN-Diplomat bei der Erlangung der Selbstständigkeit Namibias in den 80er Jahren maßgeblich mitgewirkt. Seinen ständigen Friedensdienst für internationale Organisationen unterbrach er nur für sein sechsjähriges Amt als finnischer Präsident von 1994 bis 2000. Als seine wichtigste Leistung gilt die Beendigung des Bürgerkrieges in der indonesischen Unruheprovinz Aceh im Jahr 2005. Wir freuen uns mit seinem Sohn und unserem DLD-Freund Marko Ahtissari über diese außerordentliche Anerkennung einer großen Lebensleistung.
Gesten trafen wir John Brockman, der New Yorker Agent von wissenschaftlichen Bestseller-Autoren wie Steven Pinker oder Brian Greene und Gründer der Third-Culture Community The Edge.org. John brachte ein Buch mit seiner letzten Master Class "A Short Course in Behavioral Economics", der er auf seinem Hide Away kürzlich mit Forschern wie Richard Thaler und Daniel Kahneman zusammen mit Internet-Unternehmern wie Sean Parker (Facebook) oder Evan Williams (Twitter) abgehalten hat. Die Master Class ist ein Konzept, das er mit der Lunar Society of Birmingham oder dem Invisible College (im Bild) vergleicht, die Foren des Wissensaustauschs im siebzehnten Jahrhunder waren. Werde mich an das Buch machen. Das Thema interessiert mich, aber auch die Verbindung. Keep you posted.
Lese gerade das Zitat von Robert Reich, der von zwei Formen des Kapitalismus auf unserer Welt spricht: Authorian Capitalism wie in China und Singapur und der Democratic Capitalism wie in den USA und Europa. Diese Einteilung ist interessant und Teil der aktuellen Newsweek-Titelgeschichte. Beide Formen verbindet der Kapitalismus, erst dann die Unterscheidung zwischen autoritär und demokratisch quasi als Option. Etwas weiter die These, "the new system might be called regulatory capitalism". Man sieht, wie die internationale Finanzkrise wird zu einer grundsätzlichen Diskussion des Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells führt.
Am Wochende hörte ich Tyler Brulé zu, als er darüber sprach, was Städte attraktiv macht. Tyler Brulé hatte in den neunziger Jahren Wallpaper gegründet, damals eine global style bible und ist dann 2007 mit Monocle in den Markt gegangen, "a briefing on global affairs, business, culture & design" wie es im Untertitel heißt. Monocle ist ein Magazin für global people, hat einen ganz eigenen, fast crafted Ansatz, in den Bildern, dem Manga, den Themen. Globalität, aber lokal und wenig Coverage der großen Newslines. Tyler Brulé reist selbst mehr als 250 Tage im Jahr. Auch deshalb hat er kürzlich eine Partnerschaft mit Dopplr eingegangen, der traveller's community von Marko Ahtisaari. Beide sind DLD-Speaker.
Aber zurück zu den Städten, das Thema interessiert mich. Städte waren immer Orte der Veränderung, schon im Mittelalter, die cittá ideale in der Renaissance, die großen Handelsstädte wie Venedig, die imperialen Städte wie Rom. Für Richard Florida entscheidet die creative class, in welchen Städten sie leben will, die damit Zukunft haben. TED-Gründer Richard Saul Wurman sieht in Städten eine neue Sicht auf die Welt und arbeitet am Projekt 19-20-21. In Dubai, Moskau und Peking verwirklichen Architekten ganz neue Stadtvisionen.
Tyler Brulé selbst veröffentlicht in Monocle nun im zweiten Jahr die Liste der most liveable cities in the world. Kopenhagen führt die Rangliste vor München, im Vorjahr noch Platz 1. In seinem Vortrag, den er im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London 2012 hielt, nannte er neben den bekannten soft factors wie Toleranz und Kultur vor allem auch hard facts, was er zusammen als everyday wonder bezeichnete: -ein funktionierendes Transportsystem (Flughafen München, Radwege Kopenhagen, U-Bahnen Tokyo, gute Gehwege und Strassen) -Recognition: wenn Menschen erkannt werden von ihrem Kioskbesitzer, Bäcker, Metzger etc. dann gibt Ihnen das soziale Anerkennung. Er zitierte Studien, die zeigen, dass Menschen dann glücklicher und produktiver sind. -Lokale Produktion: Ein Stadt sollte kleine, fassbare Strukturen erhalten. Dazu gehört auch Produktionen. Brulé zitierte einen Krawattenherstellen in London und dass die New Yorker-Fashion Labels ihre Produktion aus China zurückholen, weil sie nicht mehr ihren Creativ-Direktor ständig nach Shenzen fliegen lassen wollen. -Housing: Die Qualität von Häusern auch für die Mittelschicht. Er nannte die Qualität deutscher Türen im Vergleich zu England und USA, den Wasserdruck. -24-City: Eine Stadt muss auch nachts funktionieren, er nannte Toyko als Beispiel, wo die Bauarbeiten nur Nachts erfolgen um Staus am Tag zu vermeiden, Läden offen sind. Er nannte eine skandinavische Food-Kette Emories, die morgens Cafe-Bar, mittags Lunchplace und abend Bar ist und sich über den Tag anpasst und deshalb nicht nur 4 Stunden viele Kunden hat wie Starbucks am morgen. -Public Parks and Water. In München können die Menschen in den Englischen Garten gehen sogar baden, es gibt Café, Biergärten Bars. Das schafft ein Lebensstadtgefühl als Balance zur sozialen Schichtung. In London läuft alles nur über Private Clubs. -Gastgeber sein: Städte sollten wie in der Schweiz minimale Standards definieren für Hotelklassen (3 Sterne …). Nicht wie in London. Er plädierte, Schools of service administration zu gründen. Das ist ein Wachstumsmarkt.
Bitte teilt mir mit, was für Euch eine attraktive Stadt ausmacht.
Yesterday evening Mark Zuckerberg and his crew of Facebook came to Munich for a talk at Amiando, an online event service (we use for DLD btw). The room was packed, many peers of the Munich internet and venture scene but also from other cities. I saw Thomas Bachem of Sevenload, Oliver Beste, Oliver Samwer, Robert Lang, Stefan Glänzer, Klaus Eck (just published his new book), the local founders of Nachtagenten and mymuesli and many more. Mark came from Berlin that day.Here the video taken by Steffi on a flip:
Link:
We saw a live demo of Facebook Connect with Amiando. Liked it a lot. Will social selling a way to monetize communities? The Q&A also. Where Facebook is growing most (actually 30% online penetration in UK and more than 50% in Chile) and what is the issue with clones sites? Is Facebook opening a branch in Germany? What is the goal with Facebook Connect? How can service providers work with it? It is a more fluid thing making it easy to integrate I understood him explaining it. After this a lot ot photos, drinks and talk. Good for Munich internet culture that he was here and Amiando made this event.
Marathon, October 2008. STREAM. It took us just a little more than half an hour from Athens Airport to Club Med in Marathon where Sir Martin Sorrell and Yossi Vardi invited an international, digital, creative crowd of doers for an great unconference. I missed it last year, but was most happy to come this time, and Burda again was an event partner. STREAM really has an easy beach club swing, not taking things to seriously, but gathering great people and let them choose what to talk about and share. And this was very interesting. Cheers to Mark Read and his team. There is a lot playing and music. Actually the RockBand console was a real hit, next to the vintage Pacman console and Wii installations.
Said this, I met so many DLD friends and had very good talks, starting on the plain already. Who I met:Marko Athisaari of Blyk and Dopplr and his wife, Frank Boehnke of Wellington Partners, Daniel Dubno, Diana El-Azar and Cristiana Falcone of the WEF, Roberto Fernandez Creative Director JWT Brasil a new friend, and Jason Calacanis of Mahalo Inc. who gave a resume on screening 250 startups for his Techchrunch50 conference - watch his conference session here:
I felt the topics of discussions had a wide range, but also I found many topics clearly addressing the big questions of our industries: social media, digital, TV, advertising networks, disruptive models, millenials, innovations techniques, mobile. It was hard to choose. And as always I spend a lot of time (too much?) in lobby conversations with friends which I take a lot insight from. I wished there was more time.