Interessante Allensbacher-Analyse heute in der FAZ S. 5 über die Einstellung der Generation unter 30. Wertewandel hin zu mehr Form (Aussehen, soziales Status, Familie...), zugleich sozialer Gerechtigkeit, eher konservatives Profil, weniger Interessie, sich kontinuierlich zu informieren, denn für die konkrete Situation. Fazit, "Eine Geselschaft, die teilweise auf kontinuierliche Informationen und Urteilsbildung verzichtet, wird spontaner, in der Urteilsbildung beweglicher, sogar sprunghafter und anfälliger für Manipulation." Was meint Ihr dazu?