Das war eine feine soziologische Betrachtung in Süddeutschen Zeitung über die vierte Version von Grand Theft Auto. Der Held schafft als Mafia-Aufsteiger (Sopranos lassen grüssen) Identifikationsraum zwischen Gut und Böse, ganz abgesehen vom enormen Realismus der Grafikanimation und der Möglichkeit, aus dem Spielstrang auszubrechen. Spiele sind die starke Form dieses Jahrhunderts.